Suchen oder Finden?

April 2026

Anfang der Woche erfasste mich eine latente und diffuse Unzufriedenheit. Ich wusste selber nicht, aus welchen Gründen.

Wenn ich den Grund unbedingt sofort verstehen will, im Sinne eines zielgerichteten Suchens, verkrampfe ich und werde noch unzufriedener.

Gelingt mir ein Haltungswechsel vom Suchen zum Finden, z.B. beim Laufen oder Fahrradfahren, werde ich offener, entspannter und meine Wahrnehmung weitet sich. Manchmal entdecke ich dann Erhellendes, wie in diesem Fall eine unkluge Auftragsentscheidung meinerseits.

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Suchen oder Finden im Coaching

Wenn Sie genau wüssten, was Sie suchen, wären Sie vermutlich nicht im Coaching. Für gewöhnlich bringen Sie mindestens einen Coachinganlass mit, z.B. Überlastung durch Anforderungen von außen, Konflikte oder Führungsthemen; Fragen und Dinge, die anders sein sollen.

Manchmal erleben Sie so große Belastungen, dass Lösungen unmöglich erscheinen. Das heißt, ein Suchprozess ist von vorneherein vergeblich, denn es gibt nichts zu finden.

Ein "professionelles Verzweifeln" kann helfen inne zu halten. Möglicherweise entsteht danach eine Offenheit für das Finden von noch unsichtbaren Optionen, die momentan jenseits unserer gegenwärtigen Vorstellungskraft liegen.

Lassen Sie sich überraschen!

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Bremsimpuls zur inneren Ausrichtung

Dezember 2025

Letzte Woche erlebte ich eine echte Vollbremsung: Drei Stunden Stillstand in einer Vollsperrung auf der Autobahn.

Im Schnelldurchlauf purzelte ich durch die Gefühlspalette von Veränderungsprozessen, von Auflehnung „das kann doch nicht wahr sein“ über Wut „So ein Mist!“ zum Selbstvorwurf „Warum bin ich nicht anders gefahren?“. Dazu kam die Scham meiner Kundin gegenüber „Zuverlässigkeit ist mir ein hohes Gut und jetzt so etwas“ bis zu Frust und Ohnmacht „ich kann nichts ändern“.

Erst nachdem ich die Situation akzeptiert und den Workshop verschoben hatte, kam das innere Loslassen und dann die freudige Neugier „Wie gestalte ich nun diesen Tag?“

Frohgemut ging ich in den Garten: Harken, Schneiden, Schubkarre fahren.

Solche Momente der bewussten Vollbremsung einrichten – ohne dass es dafür Autobahnsperrungen braucht – nehme ich als Impuls für 2026 mit.

Wie wollen Sie sich für das Neue Jahr ausrichten?

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Im Coaching die eigene Ausrichtung finden

Wenn Sie auf sich selber in 2025 schauen, wen und was sehen Sie? Was gefällt Ihnen und was möchten Sie fliegen lassen?

Wenn Sie in die Zukunft schauen und Ihrer Lieblingsversion von sich selbst begegnen, zum Beispiel an Weihnachten 2026, wen und was finden Sie dort?

Möglicherweise begegnet Ihnen vor allem eine innere Stimmung, Haltung oder Gefühlslage. Vielleicht klare Konturen oder schemenhafte Puzzlestücke. Vielleicht ein Fragezeichen, welches zum Innehalten und Entdecken einlädt?

Ich wünsche Ihnen eine für Sie persönlich stimmige Ausrichtung und freudige Neugier auf das Neue Jahr!

Fröhliche Weihnachten und vielen Dank für die guten gemeinsamen Momente und vertrauensvollen Begegnungen in 2025.

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Dipl.-Ing. Karin Leven, M.A.
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